arrowHome arrow Aquafitness Dienstag, 28 Juni 2016  

Schwimmen und Schwimmsport

In Bayern und Deutschland



 
Aquafitness
Aquafitness Übungen
Aquagymnastik
Wassergymnastik
Babyschwimmen
Kinderschwimmen
Schwangerenschwimmen
Schwimmen lernen
Sport Schwimmen



Adressen
München
Nürnberg
Augsburg
Regensburg
Thermen in Bayern
Aquafitness

Gerade als Therapie nach Verletzungen ist Aquafitness oder auch Wassergymnastik eine der beliebtesten Rehabilitationsarten, da hierbei alle physikalischen Vorteile des Wassers genutzt werden können. Einer davon ist, dass man nicht mehr das volle Gewicht seines Körpers tragen muss. Es reduziert sich etwa im Verhältnis von 1:7. Man schont seinen Körper und hat gleichzeitig ein effektives Training für den ganzen Körper. Aber nicht nur zum Reha-Training eignet sich Aquafitness. Der Trend schreitet ganz klar in den Fitness- und Wellnessbereich vor. Während des Trainings im Wasser entsteht ein Massagewirkung und die Durchblutung der Muskeln, Haut und des Bindegewebes werden gefördert. Die Haut wird gestrafft und das Gewebe entschlackt. Hat man vor abzunehmen, sollte Aquasport also immer einen Platz im Terminkalender erhalten.

Was aber genau ist denn nun Aquafitness? Es ist kurz gesagt ein Überbegriff für verschiedenste Sportarten, die man im Wasser durchführen kann. Dazu zählen Aquajogging, Aquaaerobic aber auch die schon oben genannte Wassergymnastik. Kurz gesagt all das, was einem im Wasser zu einer besseren Fitness verhilft.

Ein effizientes Training wird dann gewährleistet, wenn man zwei bis drei Mal in der Woche ca. 15 – 20 Minuten trainiert. Das Wasser sollte dabei möglichst eine Temperatur von etwa 29 Grad aufweisen. Beim Aquajogging dürfen Ausrüstungsgegenstände wie ein Auftriebsgürtel und andere Gegenstände, die den Wasserwiderstand erhöhen, nicht fehlen. Hier lautet die Devise, je mehr Widerstand und Reibung existieren, desto höher ist der Trainingseffekt für den Körper.

 

Aquajogging: Die Lightvariante des Laufens

Die Vorteile:
-    Sehnen, Bänder und Gelenke werden so gut wie gar nicht belastet
-    Die Verletzungsgefahr ist geringer im Vergleich zum normalen Jogging
-    Auch die sonst eher vernachlässigten Muskelgruppen des Oberkörpers werden beansprucht
-    Die Muskeln stehen nicht unter einer Dauerspannung. Sie unterliegen stattdessen einem Wechsel von Anspannung und Entspannung. Herz und Kreislauf werden trainiert.
-    Durch den erhöhten Kalorienverbrauch im Wasser wird Fettgewebe abgebaut
-    Die Konzentrationsfähigkeit und der Gleichgewichtssinn werden gefördert
-    Ängste und Stress können abgebaut werden
-    Durch das Wasser wird der Körper gekühlt und man empfindet nicht das normale Schwitzen

Grundsätzlich kann man Aquajogging in zwei Kategorien unterteilen. Zum einen gibt es das Joggen im brust- und hüfttiefen Wasser, was auch als Water Running bezeichnet wird (wobei die Füße den Boden noch berühren), und zum anderen das Deep Water Running bei dem man im Wasser keinen Kontakt mehr zum Boden hat. Bei der zweiten Variante ist ein Auftriebsgürtel oder Belt für den benötigten Auftrieb zuständig.
Man kann allerdings auch den Gürtel im flachen Wasser benutzen um beispielsweise den Wasserwiderstand zu erhöhen oder um einfach mehr Sicherheit zu erlangen. Zu beachten ist, dass der Gurt möglichst fest angelegt ist und nicht verrutschen kann. Aussuchen darf man sich allerdings, ob man den Gurt lieber am Bauch oder am Rücken tragen möchte. Das einzige auf das man achten sollte ist, dass man eine senkrechte Körperhaltung behält und keine „Schlagseite“ bekommt.

Sportartikel günstig

 
 

Impressum
© 2016 Schwimmen und Schwimmsport
Joomla! is Free Software released under the GNU/GPL License.